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Der Personalverband
des Spitalpersonals

Für mehr Menschlichkeit im Umgang
mit Mitarbeitenden, Patienten und Besuchern

Unsere Vision

Spitalzutritt für alle

Alle Menschen sollen das Recht auf freien Zutritt zu den Spitälern haben. Wir wünschen uns Schweizer Spitäler als einen Ort der Menschlichkeit.

Entscheidungsfreiheit

Die Spitäler sollen frei von jeglichen Zwangsmassnahmen sein. Das Wohl der Menschen sowie der respektvolle Umgang sollen im Mittelpunkt stehen, egal, ob als Mitarbeitende, Patienten oder Besucher. Jede persönliche Entscheidung soll im höchsten Masse respektiert und toleriert werden.

Respektvoller Umgang

Menschen in einer Notlage oder mit gesundheitlichen Problemen benötigen einen Ort des Friedens, wo Akzeptanz und Respekt herrschen und somit eine Atmosphäre, die frei von jeglicher Art der Diskriminierung ist. Hospitals4Humanity steht dafür ein.

Luca Jelmoni ignoriert Schreiben von H4H

H4H hat am 24. Januar 2022 das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) aufgefordert, seine Weisung bezüglich FFP2-Maskentragepflicht in eine Trage-Empfehlung während Aerosol generierender Prozeduren zu ändern und darzulegen, wie den Mitarbeitern notwendige Pausen und die maximale Tragezeit garantiert werden.

Luca Jelmoni und die Geschäftsleitung des SPZ haben auf unser Schreiben bisher nicht reagiert.

H4H hat daher das zuständige Arbeitsinspektorat über die derzeitigen Arbeitsbedingungen informiert.

H4H interveniert bei Spitälern gegen FFP2-Maskenpflicht

Wir haben uns schriftlich an das Kantonsspital Winterthur (KSW), das Universitätsspital Zürich (USZ), das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) und das Spital Schwyz gewandt, um auf die nicht unerhebliche Belastung im Arbeitsalltag beim Tragen von FFP2-Masken hinzuweisen. Weiterhin baten wir um die Beantwortung von Fragen zur Sicherstellung der maximalen Tragedauer dieser Masken und weiterer Anforderungen der SUVA und des BAG.

Leider hat bisher keine der Einrichtungen unsere Fragen umfassend beantwortet. Lediglich das USZ hat zumindest die Bereitschaft für ein persönliches Gespräch signalisiert.

Derzeit prüfen wir gemeinsam mit unseren Juristen eine Meldung bei den zuständigen Aufsichtsbehörden. Wir bleiben dran!

Antwort von Regierungsrat Graf auf unseren offenen Brief

Der Luzerner Regierungsrat Guido Graf hat auf unseren offenen Brief geantwortet, den wir am 22. Dezember während unserer Demo übergeben haben. 

Er erachtet einen Dialog als “nicht zielführend” und ist der Meinung, es sei alles gesagt. 

Das sehen wir anders und werden entsprechend reagieren.

Link zum PDF

DEMO VOM 22. DEZEMBER 2021 – OFFENER BRIEF AN REGIERUNGSRAT ÜBERREICHT

Zahlreiche Mitglieder, Sympathisanten und sonstige UnterstützerInnen folgten am Mittwoch, 22. Dezember 2021 dem Aufruf zur Demonstration und bekundeten in stillem Protest vor dem Luzerner Regierungsgebäude ihren Unmut gegen die vom Regierungsrat beschlossene Zertifikatspflicht in den Luzerner Gesundheitsinstitutionen.

Herrn Regierungsrat Guido Graf wurde anlässlich der Kundgebung vom Präsidenten H4H ein offener Brief überreicht, in welchem auf die Missstände hingewiesen und zum sofortigen Dialog aufgefordert wird.

Jahresendbericht 2021

Liebe H4H-Mitglieder

Vor rund zwei Monaten wurde der Personalverband Hospitals4Humanity gegründet, und bereits neigt sich das Jahr 2021 dem Ende zu. Grund genug, eine erste Bilanz zu ziehen und die Gelegenheit zu nutzen, euch über die wichtigsten Ereignisse und die weiteren Schritte zu informieren. (…)

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keine Diskriminierung

Hospitals4Humanity setzt sich dafür ein, dass die gesundheitlichen Interessen des Spitalpersonals gewahrt und respektiert werden. Insbesondere setzt sich der Personalverband dafür ein, dass das Spitalpersonal selbstbestimmt und eigenverantwortlich über Eingriffe in ihre körperliche und psychische Integrität entscheiden darf, ohne Nachteile befürchten zu müssen.

(Art. 4 der Vereinsstatuten)