Der Vorstand

Der Vorstand leitet Hospitals4Humanity und ergreift alle notwendigen Massnahmen, um den Vereinszweck zu erreichen. Er entscheidet in allen Fragen, die nicht ausdrücklich der Generalversammlung vorbehalten sind.

Tobias Kormoll – Präsident H4H

Präsident

Ich möchte die Möglichkeit nutzen, mich kurz vorzustellen, da mir die verantwortungsvolle Aufgabe des Präsidenten von Hospitals4Humanity anvertraut worden ist.

Ich arbeite auf einer Intensivstation und darf mich tagtäglich für das Wohl der Patienten einsetzen. Durch das Covid-Zertifikat werden mir, als ungeimpfte und ungetestete Person, Steine in den Weg gelegt, um meiner Arbeit nachzugehen. Aufgrund meiner inneren Überzeugung lehne ich die Zertifizierung und Kategorisierung der Menschen von Grund auf ab. Aus diesem Grund setze ich mich für die Grundrechte am Arbeitsplatz im Namen von Hospitals4Humanity ein. 

Seit mutig und stark und schliesst euch uns an! Nur gemeinsam können wir wieder Orte des Friedens schaffen, wo Menschen frei ein- und ausgehen können – egal ob als Mitarbeiter, Besucher oder Patient.

Aufgrund meiner inneren Überzeugung lehne ich die Zertifizierung und Kategorisierung der Menschen von Grund auf ab.

Tobias
Präsident H4H

Ich arbeite in einem Spital im medizinisch-technischen Bereich.

Im Vorstand von H4H mitzuarbeiten, bedeutet für mich, ins konkrete Handeln zu kommen. Ich setze mich vor allem für Menschlichkeit, gegenseitigen Respekt und Entscheidungsfreiheit ein.

Lassen wir uns gegenseitig genügend Luft zum Atmen. Zusammen können wir Vieles bewirken!

Ich, Pflegefachmann HF mit Zusatzausbildung, setze mich dafür ein, dass jeder selbstständig entscheiden kann, was mit seinem Körper geschieht. 

Es braucht unsere Zustimmung, in unsere persönliche Integrität einzugreifen. Niemand darf wegen seiner Ablehnung benachteiligt werden, psychischen oder physischen Schaden davon erleiden.

Ich fordere euch auf, übernehmt die Verantwortung für euch selbst und wehrt euch. 

Seit der Gründung von Hospitals4Humanity bin ich aktiv mit dabei. Ich bin Mitarbeitende in einem Spital.

Die Weisungen bezüglich Testung und Impfung in meinem Arbeitsbetrieb haben mir zu denken gegeben und ich möchte aktiv etwas dagegen tun.

Aus meiner Sicht ist es unverständlich, das Spitalpersonal ungleich zu behandeln und eine Spaltung der Teams zu befördern. Deshalb setzte ich mich im Personalverband ein, um dies zu verhindern.

Ich bin Pflegefachfrau, Familienfrau, Mensch, und bin ein Teil der Menschheitsfamilie.

Ich bin für Toleranz, Selbstbestimmung und Freiheit.

Zusammen sind wir stark und setzten ein Zeichen.

«Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.»
                                                                                             Jean-Jacques Rousseau

Zurzeit bin ich Studierende am LUKS, deshalb ist der Schutz, der mir der Verband gibt, extrem wichtig. Ich kann gegen die Spaltung des Personals kämpfen, ohne selber in die Schusslinie zu geraten. Mit meiner Arbeit im Vorstand möchte ich auch zeigen, dass auch Studierende sich wehren können und dürfen. Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen!

Der Austausch im Verband hilft mir, die jetzige Situation zu handeln. Im Verband herrscht grosse Akzeptanz und Empathie. Das ist Balsam für die Seele.

Die momentane Spaltung zwischen Ungeimpften und Geimpften erschreckt mich sehr. Ich kämpfe für die Meinungsfreiheit. Ich lasse mich nicht impfen und wieso muss ich mich rechtfertigen? Mein Körper, meine Gesundheit, meine Entscheidung.